Wir zeigen an verschiedenen Fallstudien, wie eine individuelle Zusammenarbeit mit uns aussehen kann.
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Fallstudie Automobil-Vertragshändler
Die Ausgangssituation Ein Automobil-Vertragshändler mit einem hohen Bestand an Gebrauchtwagen möchte den Abverkauf von Gebrauchtfahrzeugen fördern. Dafür sollen Neukunden akquiriert, aber auch Stammkunden angesprochen werden. Es soll ein direkter Kundenkontakt über eine Mediamailkampagne geknüpft werden. Der Kunden soll die Möglichkeit bekommen, sich durch gezielte Gebrauchwagenangebote unmittelbar mit dem Händler in Verbindung zu setzen. mehr . . . |
Das Lösungskonzept
Der Kunde wird über eine Mediamail mit einer hohen Aufmerksamkeit angesprochen. Über das produzierte Unternehmens- und Produktvideo wird ein erster Eindruck über die Fahrzeuge und das Unternehmen vermittelt. Unter dem Video werden, durch bestimmte Preiskategorien auswählbar, Fahrzeuge mit mehreren Bildern, Preisen und technischen Infos dargestellt. Der Mediamailempfänger soll über Video auf die Vorteile dieser Fahrzeuge aufmerksam gemacht werden und wird mit einem ausgewählten Fahrzeugangebot konfrontiert.
Über eine komplexe Mediamailresponsemöglichkeit kann der Fahrzeuginteressent weitere Daten, Besuchstermine, Angebote oder Newsletter anfordern. Zusätzlich hat der Empfänger die Möglichkeit, Vorteile über einen online erstellbaren, personalisierten Gutschein, für den Direktbesuch im Autohaus zu nutzen. Mit einer personalisierten Routenplanung kann sich Interessent bei einem Direktbesuch, sofort die Route zum Autohaus ausgeben lassen. Die Kampagnenempfänger werden aus dem Bestandskundenstamm des Händlers, aus Neukunden-Standalone-Adressen gebildet und zielgruppenselektiert im Einzugsgebiet des Händlers verschickt. Durch eine professionelle Telefonakquise werden die Responsen selektiert und bis zur Vereinbarung von direkten Verkaufsterminen im Autohaus qualifiziert.
Das Ergebnis
Hohe und positive Aufnahme bei Kunden sowie mehrer Rückrufe von Interessenten. Die Öffnungsrate bei Fremdadressen betrug 29 Prozent – normalerweise liegt sie bei 1 - 5 Prozent. Die Öffnungsrate des Eigenadressbestands erreichte 62 Prozent. Das Interesse an einzelnen Fahrzeugen betrug 142 Prozent zur Öffnungsrate der Mediamail. 55 Prozent machten mehr Angaben als die Pflichtangaben forderten. Dazu kam es zur Umsetzung von Terminvereinbarungen im Autohaus über eine Telefonnachbereitung der Aktion und zusätzlichen direkten Besuchen im Autohaus. Daraus ergab sich ein großer Anteil von 55 Prozent an Neuadressdaten die für weitere Kampagnen genutzt werden können.
Zusammenfassung
64 Prozent der Responsen äußerten eine nachhaltige Kaufentscheidung für sie bestimmte Fahrzeuge und wurden direkt dem Autohaus zur Verkaufsabwicklung übergeben.
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Fallstudie Volksbegehren
Die Ausgangssituation Zum Volksbegehren über die Religionsfreiheit in den Schulen in Berlin sollen möglichst viele Personen angesprochen und zur aktiven Teilnahme und Abstimmung bewegt werden. Zusätzlich sollen Empfänger durch möglichst große Aufmerksamkeitserregung bewegt werden, aktiv Briefwahlunterlagen per Onlineformular an zu fordern. mehr . . . |
Das Lösungskonzept
Durch eine Mediamailkampagne wurde auf die Problematik und das Thema aufmerksam gemacht. Dem Empfänger wurde neben dem Video die Möglichkeit gegeben, mit einem Klick die eigenen Briefwahlunterlagen auf dem Postweg anzufordern. Dem Empfänger wurde vermittelt, dass eine Teilnahme an der Abstimmung nicht für ihn selbst, sondern insbesondere für schulpflichtige Kinder wichtig ist. Video-Stellungnahmen von Politikern unterstützen diesen Ansatz in diesem Konzept.
Das Ergebnis
Die Mailöffnungen erzielten einen sehr hohen viralen Effekt – die Öffnungsrate der Mediamail betrug 692 Prozent zur versendeten Menge der Mediamail.
Zusammenfassung
Es wurde ein überdurchschnittlich hoher Aufmerksamkeitsgrad mit dieser Videomailkampagne erreicht, was eine fast Versiebenfachung zur Versandmenge mit 692 Prozent bedeutete. Die Formularöffnungen für die Briefwahlanforderung betrug 30 Prozent von der Versandmenge. Das Video wurde mit 115 Prozent zur Versandmenge abgerufen.
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Fallstudie Spezialunternehmen für ferngesteuerte Flug-Überwachungssonden
Die Ausgangssituation Ein kleines Spezialunternehmen für ferngesteuerte Flug-Überwachungssonden plant zur Vorstellung seines Produktes die Präsentation per Mediamail. Im Video sollen die Einsatzzwecke des Produktes dargestellt und an Kunden versendet werden. mehr . . . |
Das Lösungskonzept
Im CI des Unternehmens wurden sämtliche Medien zum Versand per Mediamail auf der Mediaplattform eingerichtet und konnten vom Unternehmen für die eigene Vertriebstätigkeit genutzt werden. Da es sich um ein sehr spezielles Unternehmensprodukt handelt, wurden genau erfasste Zielgruppen selektiv per Mediamail angesprochen.
Das Ergebnis
Das Ergebnis wurde über Datenerfassung über 12 Monate gezählt. Durch wiederholten Einsatz der Mediaplattform konnte sich das Unternehmen immer wieder ins Gedächtnis unentschlossener Interessenten rufen. Auf einige internationale Vorführtermine der Videodarstellung konnte verzichtet werden, da vielen Kunden als Erst-Information die Darstellung der Einsatzzwecke per Video ausreichte.
Mit umfangreichen Tracking- und Statistikfunktionen der Vidicont Mediaplattform konnten genaue Reaktionen der Kunden ermittelt werden. Durch ein Abruftracking des Videos in der Mediamail wurde die Häufigkeit der Videoabrufe ermittelt. Es sollte ausgeschlossen werden, dass Zahlen ermittelt werden, die auf User mit sehr kurzem Mediamailabruf aus Neugier – ohne direktes Interesse – schließen lassen.
In 12 Monaten konnte eine durchschnittliche Öffnungsrate von 272 Prozent erreicht werden. Diese Zahl bezieht sich auf eine zweite Öffnung des Videos nach der Öffnung der Mediamail. Diese Form der Ermittlung lässt eine qualifiziertere Zielgruppenanalyse zu und erfasst Empfänger, die durch Aufruf des Videos ein tatsächliches Interesse am Produkt zeigten. Mit der Vidicont Close Loop Technologie wurde auch die Anzahl der Abrufe jedes einzelnen Empfängers ermittelt und ließ genaue Schlüsse zu.
Es konnte ermittelt werden, dass Empfänger das Video der Mediamail nicht nur ein oder zwei Mal, sondern 8, 3, 6, 10, 21 ... Mal geöffnet hatten. Mediamails wurden mehrfach an andere weitergeleitet. Ein hoher Anteil an Viralem Marketing entstand.
Zusammenfassung
Es ergab sich eine sehr hohe Aufmerksamkeits- und Öffnungsrate der Zielgruppe mit 272 Prozent, wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Klickrate in normalen E-Mail-Kampagnen bei 4 - 7 Prozent liegt.
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Fallstudie Unternehmen für Hausbau
Die Ausgangssituation Ein mittelständisches Unternehmen für Hausbau in Holzform plant, eine Erweiterung seines Kundenbestandes durch die Mediamailtechnologie zu erreichen. Ziel soll eine optimale Präsentation der Leistungsfähigkeit der Produktpalette sowie der Referenzen sein. Fertige Referenzprojekte sollen per Video präsentiert werden. mehr . . . |
Das Lösungskonzept
An erster Stelle stand die Produktion repräsentativer Medien wie Video- und Bildmaterial mit Erstellung eines eindeutigen Unternehmens CIs.
Bei der Videoproduktion wurde auf die Präsentation von zufriedenen Referenzkunden durch positive Statements mit fertigen Häusern Wert gelegt. Durch Aufnahme von Montage- und Fertigstellungsabläufe per Video wurde zusätzlich ein eindeutiges Bild des Produktes geschaffen. Durch die zusätzliche Präsentation des Unternehmens selbst wurde gleichzeitig eine Vertrauensbasis geschaffen, die auch auf Kunden in einem weiteren Umfeld wirkt. Eine solche Vertrauensmaßnahme über eine größere Distanz kann nur mit dem Medium Video erreicht werden.
Alle Medien wurden im CI des Unternehmens zum Versand per Mediamail auf der Mediaplattform eingerichtet und konnten vom Unternehmen für die eigene Vertriebstätigkeit genutzt werden.
Das Ergebnis
Die Datenerfassung für das Ergebnis wurde über 12 Monate gezählt. Es wurde eine größere Aufmerksamkeit bei Anfragen an das Unternehmen erreicht. Das Interesse eines Kunden konnte innerhalb von Minuten beantwortet werden. Dies bedeutet gegenüber einer Versendung der Unternehmensinformation per Post, die mehrere Tage in Anspruch nimmt, einen enormen Vorteil um weitere Vertriebsaktivitäten zu beginnen.
Durch die Einbringung von Referenzaussagen konnte auch eine enorme Verbreitung durch Virales Marketing erreicht werden. Der wiederholte Einsatz der Mediaplattform erlaubte dem Unternehmen, sich immer wieder in das Gedächtnis unentschlossener Interessenten zu rufen und sie dadurch für sich gewinnen.
Mit umfangreichen Tracking- und Statistikfunktionen der Vidicont Mediaplattform konnten genaue Reaktionen der Kunden ermittelt werden. Durch ein Abruftracking des Videos in der Mediamail wurde die Häufigkeit der Videoabrufe ermittelt. Es sollte ausgeschlossen werden, dass Zahlen ermittelt werden, die auf User mit sehr kurzem Mediamailabruf aus Neugier – ohne direktes Interesse – schließen lassen.
Über 12 Monate konnte eine durchschnittliche Öffnungsrate von 194 Prozent erreicht werden. Diese Zahl bezieht sich auf eine zweite Öffnung des Videos nach der Öffnung der Mediamail. Diese Form der Ermittlung lässt eine qualifiziertere Zielgruppenanalyse zu und erfasst Empfänger, die durch Aufruf des Videos ein tatsächliches Interesse am Produkt zeigen. Auch das Interesse der Kunden am Produkt konnte mit der Vidicont Close Loop Technologie ermittelt werden. So wurde die Anzahl der Abrufe jedes einzelnen Empfängers ermittelt und ließ genaue Aufschlüsse zu.
Es konnte ermittelt werden, dass Empfänger das Video der Mediamail nicht nur ein oder zwei Mal, sondern, 6, 4, 10, 22 ... Mal geöffnet hatten. Mediamails wurden mehrfach an andere weitergeleitet und ein hoher Anteil an Viralem Marketing entstand.
Zusammenfassung
Eine sehr hohe Aufmerksamkeits- und Öffnungsrate der Zielgruppe mit 194 Prozent, wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Klickrate in normalen E-Mail-Kampagnen bei 4 - 7 Prozent liegt.
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Fallstudie Vermarktung elektronischer Navigationsgeräte
Die Ausgangssituation Ein führender Anbieter von medienübergreifenden Telefon- und Branchenbüchern plant eine Crossmediale Marketingstrategie zur Einführung seiner neuen Sparte für Navigationsgeräte. Durch multimediale Medien sollen Branding und Abverkauf der Navigationsgeräte gefördert werden. mehr . . . |
Das Lösungskonzept
Um eine optimal angepasste Konzepterstellung möglich zu machen, wurden vorhandene Potenziale und Medien ermittelt. Vom Unternehmen stand ein Video mit einem kurzen Überblick der technischen Möglichkeiten zur Verfügung. Als Zielgruppe wurde das Kunden- und Adresspotential des Unternehmens mit einem vorhandenen Email Opt-In der Empfänger ermittelt. Als Design stand das allgemeine CI des Unternehmens zur Verfügung.
Um eine schnelle und medienbruchfreie Reaktion des Kunden zu ermöglichen, wurde ein Bestell- und Responseformular direkt am Video eingefügt. Auf der Medienplattform von Vidicont wurde ein Projektaccount für das Unternehmen aufgelegt. Im Account wurden alle Anpassungen wie Customdesign, Adressimport und technische Funktionen abgebildet. Bevor alle Empfänger per Mediamail angeschrieben wurden, wurden im Mediamail Text und Betreff personalisiert.
Das Ergebnis
Mit umfangreichen Tracking- und Statistikfunktionen der Vidicont Mediaplattform konnten genaue Reaktionen der Kunden ermittelt werden. Durch ein Abruftracking des Videos in der Mediamail wurde die Häufigkeit der Videoabrufe ermittelt. Es sollte ausgeschlossen werden, dass Zahlen ermittelt werden, die auf User mit sehr kurzem Mediamailabruf aus Neugier – ohne direktes Interesse – schließen lassen.
Im ersten Versand konnte eine Öffnungsrate von 68 Prozent erreicht werden. Diese Zahl bezieht sich auf eine zweite Öffnung des Videos nach der Öffnung der Mediamail. Diese Ermittlung lässt eine qualifiziertere Zielgruppenanalyse zu und erfasst Empfänger, die durch Aufruf des Videos ein tatsächliches Interesse am Produkt zeigten. Auch das Interesse der Kunden am Produkt konnte mit der Vidicont Close Loop Technologie ermittelt werden.
So wurde die Anzahl der Abrufe jedes einzelnen Empfängers ermittelt und ließ genaue Aufschlüsse zu. Es konnte ermittelt werden, dass Empfänger das Video der Mediamail nicht nur ein oder zwei Mal, sondern 8, 11, 58 ... Mal geöffnet hatten. Mediamails wurden mehrfach an andere weitergeleitet und ein hoher Anteil an Viralem Marketing entstand.
Zusammenfassung
Es ergab sich eine sehr hohe Aufmerksamkeits- und Öffnungsrate der Zielgruppe mit 68 Prozent, wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Klickrate in normalen Emailkampagnen bei 4 - 7 Prozent liegt.
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Fallstudie Wirtschaftsverband
Die Ausgangssituation Ein Verband für Wirtschaftsunternehmen plant den Einsatz der Mediamail Technologie zur vertriebsinternen Förderung von neuen Mitgliedern und der Unterstützung der eigenen Verbandsarbeit. Es soll mit multimedialen Medien über Veranstaltungen und Verbandstätigkeit berichtet werden. mehr . . . |
Das Lösungskonzept
Alle Medien wurden im CI des Verbands zum Versand per Mediamail auf der Mediaplattform eingerichtet und konnten von einzelnen Kreisgeschäftsführern personenbezogen für die eigene Verbandstätigkeit genutzt werden. So konnte kreisbezogen und deutschlandweit über Veranstaltungen berichtet und in wiederkehrenden Media-Newslettern die Verbandmitglieder über Neuigkeiten informiert werden. Zusätzlich hatte die Verbandsorganisation die Möglichkeit, kreisübergreifend einzelne Media-Newsletteraktionen an alle Mitglieder zu versenden.
Das Ergebnis
Die Datenerfassung für das Ergebnis wurde über 8 Monate gezählt. Der wiederkehrende Einsatz der Mediaplattform erzielte eine enorme Ergänzung und Akzeptanz der Verbandsarbeit bei den Mitgliedern. Informationen konnten ohne lange Versandwege auf effizienter Kostenbasis weitergeleitet werden und erhielten hohe Aufmerksamkeit.
Mit umfangreichen Tracking- und Statistikfunktionen der Vidicont Mediaplattform konnten genaue Reaktionen der Kunden ermittelt werden. Durch ein Abruftracking des Videos in der Mediamail wurde die Häufigkeit der Videoabrufe ermittelt. Es sollte ausgeschlossen werden, dass Zahlen ermittelt werden, die auf User mit sehr kurzem Mediamailabruf aus Neugier – ohne direktes Interesse – schließen lassen.
Über 8 Monate konnte eine durchschnittliche Öffnungsrate von 96 Prozent erreicht werden. Diese Zahl bezieht sich auf eine zweite Öffnung des Videos nach der Öffnung der Mediamail. Diese Ermittlung lässt eine qualifiziertere Zielgruppenanalyse zu und erfasst Empfänger, die durch Aufruf des Videos ein tatsächliches Interesse am Produkt zeigten. Auch das Interesse der Kunden am Produkt konnte mit der Vidicont Close Loop Technologie ermittelt werden. So wurde die Anzahl der Abrufe jedes einzelnen Empfängers ermittelt und ließ genaue Aufschlüsse zu.
Es konnte ermittelt werden, dass Empfänger das Video der Mediamail nicht nur ein oder zwei Mal, sondern 7, 9, 10 ... Mal geöffnet hatten. Mediamails wurden mehrfach an andere weitergeleitet und ein hoher Anteil an Viralem Marketing entstand.
Zusammenfassung
Es entstand eine sehr hohen Aufmerksamkeits- und Öffnungsrate der Zielgruppe mit 96 Prozent, wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Klickrate in normalen E-Mail-Kampagnen bei 4 - 7 Prozent liegt.
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Fallstudie Software Business to Business Vermarktung
Die Ausgangssituation Ein Vertriebsunternehmen soll bei der Business to Business Vermarktung von Softwarelösungen unterstützt werden. Es besteht eine Vertriebsorganisation mit klassischen Handelsvertretern und Vertriebsstützpunkten verteilt in Deutschland. Durch die Vidicont Technologie soll der Handelsvertreter am Point of Sale unterstützt werden. Schon im ersten Kundenkontakt soll durch Mediamailunterstützung eine überdurchschnittliche Aufmerksamkeit erreicht werden. Im weiteren ständigen Einsatz der Mediamailtechnologie sollen Kunden in wiederkehrenden Aktionen immer wieder auf neue Produkte und Vertriebskonzepte aufmerksam gemacht werden. Besonders die Förderung von unentschlossenen Interessenten und die Bindung von Bestandskunden soll gepflegt werden. Zusätzlich sollen durch Zumietung von zielgruppenselektierten Adressen Neukunden über die Mediamailtechnologie angesprochen werden. mehr . . . |
Das Lösungskonzept
Grundlage dieses Konzeptes war eine zentrale Ausbreitung von eindeutigen Vertriebsinformationen und Produktnutzensargumenten am Point of Sale. Die Vertriebsorganisation sollte entlastet werden. Alle Informationen wurden vom Mutterkonzern in den einzelnen personalisierten Accounts der Handelvertreter oder Vertriebsstützpunkte eingerichtet. Diese Vorgehensweise hatte folgende Vorteile:
Entlastung der Produktschulung durch Hinterlegung von Produktschulungsvideos für Handelsvertreter und Kunden. Eindeutige Vertriebsargumente, die nicht durch den Handelsvertreter verwässert werden. Schnelle Erfassung von Produkt- und Leistungsmerkmalen über multimediale Medien für den Kunden. Entlastung des Vertriebs durch Ablage von Marketingtexten und Anschreiben als Vorlage in den Accounts. Zentrale Aktualisierung von Produktinformationen in unternehmensspezifischen Marketingkonzepten. Zentrale Erfassung und Überwachung der Vertriebstätigkeit durch den Mutterkonzern. Enorme Kostenersparnis von Druck und Versandkosten, die den Einsatz der Mediamailtechnologie mehr als amortisierte.
Die gesamte Produktpalette – mit allen notwendigen Zusatzinformationen – konnte auf diese Weise im Namen der Handelsvertreter zum Versand an den Kunden hinterlegt und weitergegeben werden. In der Praxis wurde bei der Vertriebstätigkeit vom Handelvertreter ein kurzes Telefonat geführt. Dieses Gespräch diente einer Vorselektion des Neukunden, der Abfrage des richtigen Ansprechpartners, sowie der Abfrage der Genehmigung für das Senden einer Mediamail. In der danach versendeten Mediamail wurden dem Kunden erste kurze Produktinformationen in Form von Mediashows oder eines Videos gesendet.
Es sollte damit eine überdurchschnittliche Aufmerksamkeit des Kunden am Produkt erreicht werden. Anhand der Vidicont Close Loop Technologie konnten die Abrufe des einzelnen Kunden überwacht und nach einem Abruf mit einem zweiten Telefonanruf auf ein Beratungsgespräch hingearbeitet werden. Zusätzlich konnten zentral vom Mutterkonzern aus alle von den Handelvertretern eingepflegten Adressen in weiteren Mediamailkampagnen angegangen werden.
Das Ergebnis
Die Datenerfassung für das Ergebnis wurde über 15 Monate gezählt. Durch die telefonische Vorankündigung der Mediamail wurde eine hohe Anzahl an Warmkontakten geschaffen, was zu einer deutlich gestiegenen Anzahl von Beratungsgesprächen führte. Die Vertriebsorganisation wurde leistungsfähiger. Uneffektive Beratungsgespräche ohne tatsächliches Interesse des Kunden konnten auf ein Minimum reduziert werden. Der Einsatz multimedialer Medien vermittelte Interessenten ein, einfach und schnell erfassbares Bild des Produktes. Dies führte zu deutlich erhöhten Verkaufszahlen.
Mit umfangreichen Tracking- und Statistikfunktionen der Vidicont Mediaplattform konnten genaue Reaktionen der Kunden ermittelt werden. Durch ein Abruftracking des Videos in der Mediamail wurde die Häufigkeit der Videoabrufe ermittelt. Es sollte ausgeschlossen werden, dass Zahlen ermittelt werden, die auf User mit sehr kurzem Mediamailabruf aus Neugier – ohne direktes Interesse – schließen lassen.
Über 15 Monate konnte eine durchschnittliche Öffnungsrate von 189 Prozent erreicht werden. Diese Zahl bezieht sich auf eine zweite Öffnung des Videos nach der Öffnung der Mediamail. Diese Ermittlung lässt eine qualifiziertere Zielgruppenanalyse zu und erfasst Empfänger, die durch Aufruf des Videos ein tatsächliches Interesse am Produkt zeigten. Auch das Interesse der Kunden am Produkt konnte mit der Vidicont Close Loop Technologie ermittelt werden. So wurde die Anzahl der Abrufe jedes einzelnen Empfängers ermittelt und ließ genaue Aufschlüsse zu.
Es konnte ermittelt werden, dass Empfänger das Video der Mediamail nicht nur ein oder zwei Mal, sondern, 10,13, 17 ... Mal geöffnet hatten. Mediamails wurden mehrfach an andere weitergeleitet und ein hoher Anteil an Viralem Marketing entstand.
Zusammenfassung
Es entstand eine sehr hohe Aufmerksamkeits- und Öffnungsrate der Zielgruppe mit 189 Prozent, wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Klickrate in normalen E-Mail-Kampagnen bei 4 - 7 Prozent liegt.
