
Video und Shopping werden in den nächsten Jahren immer mehr zusammenwachsen und sich zu einer hochinteressanten Darstellungs- und Vermarktungsform entwickeln. Denn das beste Verkaufskonzept ist die emotionale Ansprache des Käufers. Dies spricht für eine ganz klare Hinentwicklung zu Onlineshops per Video oder Anwendungen mit Video, die ein überaus großes Vermarktungspotenzial haben.
Vidicont kann hier mit einer Fülle an Lösungen aufwarten, um diese in ein Verkaufskonzept zu integrieren. Der erste Schritt ist immer die genaue Analyse des Vermarktungsprozesses eines Unternehmens. Erst im zweiten Schritt entwickeln wir aus einer Fülle von Darstellungsmedien, Funktionen und Darstellungsformen ein Konzept, das exakt auf einen nachhaltig erfolgreichen Verkaufsprozess abgestimmt ist. So ist es für Vidicont möglich, jeden bestehenden Onlineshop mit einer professionellen Video-Shopping-Streamingtechnologie zu erweitern.
Stimmen aus dem Markt:
Cross-Media steigert signifikant die Abverkaufswirkung
Wie eine Studie in Zusammenarbeit mit GfK, Google und Coca-Cola aufzeigt, steigert Cross-Media signifikant die Abverkaufswirkung.
Ausgangspunkt der Studie war die Coca-Cola Weihnachtskampagne, für die im November und Dezember letzten Jahres TV-, Kino- und Radiospots, Plakate, Print-Anzeigen sowie im Internet Banner, Video-Anzeigen und Werbung auf Google geschaltet wurden.
Die Ergebnisse der Studie belegen eindeutig, dass im Zusammenspiel der verschiedenen Medien eine deutliche Verstärkung der Werbewirkung erfolgt. Am effektivsten erwies sich für Abverkäufe im Rahmen der Coca-Cola Weihnachtskampagne das Zusammenspiel von TV-Werbung und den auf YouTube geschalteten Video-Anzeigen: Konsumenten, die die Werbebotschaft innerhalb einer Woche im TV und auf YouTube zu sehen bekamen, wiesen eine um 97 Prozent höhere Kaufrate auf.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gfk.com.
40 Prozent Beeinflussung der Kaufentscheidungen über Video
Diese Ergebnisse lieferte die neueste Ad Barometer-Umfrage der European Interactive Advertising Association unter den wichtigsten Werbetreibenden in ganz Europa.
Darin geben 81 Prozent der befragten Werbetreibenden an, dass ihre Online-Werbeausgaben im Jahr 2008 zugenommen haben, und dies auch 2009 (um 16 Prozent) und 2010 (um 17 Prozent) der Fall sein wird. Die Anzahl der Werbetreibenden, die ihre Ausgaben erhöhen, betrug im Vorjahr noch 79 Prozent. Der Anstieg war selbst unter wirtschaftlich schwierigeren Bedingungen möglich. Von den Werbetreibenden, die ihre Online-Werbeausgaben steigern, gaben 82 Prozent an, dass die Mittel direkt von anderen Medien abgezweigt werden. Dabei verlieren Printmedien 40 Prozent, TV 39 Prozent und Direktmarketing in 32 Prozent aller Fälle. Insgesamt betrachten 38 Prozent der Werbetreibenden die Online-Werbung heute als „unentbehrlich“. Im Vergleich zu dem Vergleichswert von 17 Prozent vom Vorjahr ist dies ein gewaltiger Sprung.
Die gefestigte Position der Online-Werbung hat ihren Grund im zunehmenden Bewusstsein über die Möglichkeiten, die dieser Werbekanal für die Vermittlung der wichtigsten Markenwerte bietet. Die Werte für die Werbetreibenden, die die Bedeutung des Internets für die Beeinflussung von Kaufentscheidungen (40 Prozent) und zur Erzielung von Kaufabschlüssen (46 Prozent) attestieren sind beide im Vergleich zum Vorjahr um jeweils mindestens 10 Prozent gestiegen. 77 Prozent der Befragten bescheinigten der Online-Werbung einen positiven Einfluss auf die Markenwahrnehmung. 68 Prozent schrieben ihr ein höheres Markenbewusstsein zu. Dies spiegelt sich in der Breite der Formate wieder, denen höhere Online-Budgets zukommen: 80 Prozent der Werbetreibenden beabsichtigen die Ausgaben für die Suche zu erhöhen und 59 Prozent wollen mehr in Display-Anzeigen investieren.
Eine Studie von Sony spricht sogar davon, dass Videos den Umsatz eines Webshops um bis zu 2000 Prozent steigern können. Traumwert für jeden Betreiber eines Onlineshops.
